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Pflegehilfsmittel kostenlos - in 3 einfachen Schritten

Alle nötigen Formalitäten werden Ihnen bei der Beantragung der kostenfreien monatlichen Pflegehilfsmittel abgenommen. Damit wir Sie unterstützen können, benötigen wir lediglich einige Daten von Ihnen, die sie direkt online eingeben können.

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Die Boxen enthalten ausschließlich Produkte von hoher Qualität. Die Auswahl der Hersteller kann jedoch je nach Verfügbarkeit variieren. Zu den von uns genutzten Marken zählen unter anderem Hygusan, Meditrade, Abena, Maimed sowie weitere renommierte Anbieter.

Über uns

Wir sind der „Verein für Pflegehilfe Deutschland“, ein gemeinnütziger Verein, der pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen umfassend unterstützt. Unser Ziel ist es, Ihnen die notwendige Orientierung und Hilfe im oft komplexen Bereich der Pflege zu bieten.

Wir klären über die gesetzlichen Ansprüche auf, die Ihnen zustehen und informieren darüber, welche Kosten von den Pflegekassen übernommen werden. Dazu gehört insbesondere die Bereitstellung von Pflegehilfsmitteln, die für die tägliche Pflege unverzichtbar sind – diese werden von den Pflegekassen komplett finanziert.

Darüber hinaus beraten wir Sie zu Themen wie Pflegegrade, Pflegestufen und dem Antrag auf Leistungen. Wir stehen Ihnen bei Fragen zu Pflegehilfsmitteln, Hausnotrufsystemen, Rollstühlen, Gehwagen, Gehhilfen, Pflegebetten und passendem Zubehör sowie weiteren Unterstützungsleistungen zur Seite.

Als gemeinnütziger Verein liegt uns am Herzen, Ihnen all unsere Unterstützung kostenfrei und ohne Gegenleistung anzubieten. Unsere Arbeit basiert auf dem Engagement, Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen und die Lebensqualität von Pflegebedürftigen zu verbessern.

Wissenswertes zur Beantragung von Pflegehilfsmitteln

Die Zahl der Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, nimmt stetig zu. Ziel der Pflege ist es, den Pflegebedürftigen bei alltäglichen Herausforderungen zu unterstützen, die sie nicht mehr eigenständig bewältigen können und ihnen dennoch ein hohes Maß an Selbstständigkeit zu ermöglichen. Dabei spielen unterstützende Verbrauchsmaterialien eine entscheidende Rolle.

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind sowohl für Pflegekräfte als auch für die Pflegebedürftigen von großer Bedeutung, da sie die Pflegetätigkeit erheblich erleichtern. Die Kosten dafür werden von der Pflegeversicherung getragen, sofern die Pflegehilfsmittel im Hilfsmittelkatalog aufgeführt sind. Dies gilt auch für leihweise bereitgestellte Hilfsmittel.

Ärzte dürfen ausschließlich Produkte verschreiben, die auf dem Markt erhältlich sind. Oft stellt jedoch die Vielzahl der Regelungen eine Herausforderung dar, wodurch die Umsetzung kompliziert sein kann. Dies führt nicht selten zu unnötigem Mehraufwand für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen – ein Problem, das durch einfachere Verfahren vermeidbar wäre.

Die Pflegekassen übernehmen somit die Kosten für Pflegehilfsmittel, um die Lebensqualität der Pflegebedürftigen und die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu verbessern.

Die Bedeutung der Pflegegrade und die dazugehörigen Hilfsmittel

Mit der Einstufung in einen der fünf Pflegegrade wird klar festgelegt, auf welche Hilfsmittel Pflegebedürftige Anspruch haben. Diese Pflegehilfsmittel spielen eine wesentliche Rolle: Sie unterstützen den Behandlungserfolg, erleichtern die Pflege und tragen dazu bei, ein Stück Lebensqualität zu bewahren. Dazu gehören beispielsweise Hörhilfen, Prothesen und orthopädische Hilfsmittel.

Die Pflegehilfsmittel werden in zwei Bereiche unterteilt: den häuslichen und den stationären Einsatz. Innerhalb dieser Bereiche unterscheidet man zwischen verschiedenen Kategorien. Zum einen gibt es Verbrauchsmaterialien für den täglichen Gebrauch und den persönlichen Schutz, wie etwa Hand- und Flächendesinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Fingerlinge, Mundschutz und Schürzen.

Darüber hinaus gibt es Hilfsmittel, die speziell für die Körperpflege und Hygiene entwickelt wurden. Hierzu zählen beispielsweise Duschwagen für die tägliche Körperpflege sowie Pflegehilfsmittel zur Betthygiene, wie Bettpfannen, Urinflaschen und wiederverwendbare Bettschutzeinlagen.

Diese Hilfsmittel gewährleisten nicht nur eine sichere und effektive Pflege, sondern erleichtern auch den Alltag sowohl für Pflegebedürftige als auch für Pflegekräfte.

Pflegehilfsmittel für ein selbstbestimmtes Leben

Um die Mobilität und Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu fördern, stehen verschiedene Pflegehilfsmittel zur Verfügung. Zu den zentralen technischen Hilfsmitteln zählen unter anderem Hausnotrufsysteme, Rollstühle, Gehwagen, Gehhilfen sowie Pflegebetten mit passendem Zubehör.

Diese technischen Hilfsmittel werden oftmals leihweise bereitgestellt und müssen bei Wegfall der medizinischen Notwendigkeit zurückgegeben werden. Eine Zuzahlung ist nur dann erforderlich, wenn diese Hilfsmittel dauerhaft genutzt und somit in das Eigentum des Pflegebedürftigen übergehen.

Zusätzlich gibt es Pflegehilfsmittel, die speziell auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind, um die persönliche Situation des Pflegebedürftigen zu berücksichtigen. Sie sollen die Pflege erleichtern, Beschwerden lindern und einen möglichst reibungslosen Alltag ermöglichen.

Es ist wichtig, dass die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln einfach und unbürokratisch gestaltet wird, um den Betroffenen den Zugang zu den notwendigen Unterstützungen so angenehm wie möglich zu machen.